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Geologische Störfelder
Es gibt verschiedene Arten von geologischen Störfeldern (Erdstrahlen), sie alle weisen eine erhöhte elektromagnetische Ladung auf. Wir Menschen gehören, ebenso wie eine Vielzahl an Tieren und Pflanzen, zu den Störfeldflüchtern. Heilkräuter und einige Tiere z.B. Katzen und Insekten gehören zu den Störfeldsuchern, ihnen geht es durch die erhöhte Strahlung erst so richtig gut. Wasseradern sind kleine Rinnsale, die in undurchlässigen Erdschichten fließen und verstärkt in der Nähe von Mündungsgebieten auftreten. Erdspalten und Verwerfungen treten oft gemeinsam auf und sind vermehrt im Gebirge zu finden. Currygitter und Benkergitter sind Globalgitternetze, die nach ihren Entdeckern benannt wurden und die ganze Welt umschließen. Die Streifen dieser Gitternetze besitzen ebenfalls eine erhöhte elektromagnetische Ladung. Das Currygitternetz hat einen Maschenabstand von 3,60 m und alle 10 m stoßen wir auf einen Benkergitternetzstreifen. Das Hartmann-Globalgitternetz mit einem Maschenabstand von 2,00 - 2,50 m weist eine geringe, für den Menschen gut verträgliche, elektromagnetische Schwingung auf und zählt somit nicht zu den Störfeldern. An ihm orientieren sich z.B. die Zugvögel. In der Natur können wir den Einfluß der Störfelder sehr gut erkennen:
Dieser Maulwurf folgt dem Verlauf einer Wasserader.
Starke Geschwürbildung weißt auf Störfelder hin.
Die Äste des Baumes weichen einem Störfeld aus.
Der Stamm teilt sich und zeigt eine extreme Bemoosung.
Geologische Störfelder
Es gibt verschiedene Arten von geologischen Störfeldern (Erdstrahlen), sie alle weisen eine erhöhte elektromagnetische Ladung auf. Wir Menschen gehören, ebenso wie eine Vielzahl an Tieren und Pflanzen, zu den Störfeldflüchtern. Heilkräuter und einige Tiere z.B. Katzen und Insekten gehören zu den Störfeldsuchern, ihnen geht es durch die erhöhte Strahlung erst so richtig gut. Wasseradern sind kleine Rinnsale, die in undurchlässigen Erdschichten fließen und verstärkt in der Nähe von Mündungsgebieten auftreten. Erdspalten und Verwerfungen treten oft gemeinsam auf und sind vermehrt im Gebirge zu finden. Currygitter und Benkergitter sind Globalgitternetze, die nach ihren Entdeckern benannt wurden und die ganze Welt umschließen. Die Streifen dieser Gitternetze besitzen ebenfalls eine erhöhte elektromagnetische Ladung. Das Currygitternetz hat einen Maschenabstand von 3,60 m und alle 10 m stoßen wir auf einen Benkergitternetzstreifen. Das Hartmann-Globalgitternetz mit einem Maschenabstand von 2,00 - 2,50 m weist eine geringe, für den Menschen gut verträgliche, elektromagnetische Schwingung auf und zählt somit nicht zu den Störfeldern. An ihm orientieren sich z.B. die Zugvögel. In der Natur können wir den Einfluß der Störfelder sehr gut erkennen:
Dieser Maulwurf folgt dem Verlauf einer Wasserader.
Starke Geschwürbildung weißt auf Störfelder hin.
Die Äste des Baumes weichen einem Störfeld aus.
Der Stamm teilt sich und zeigt eine extreme Bemoosung.
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