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Elektrosmog Wir haben der Forschung und den neuen Techniken viel zu verdanken. Leider ermöglichen sie uns nicht nur ein angenehmes und bequemes Leben. Wie bei allen Dingen gibt es auch hier eine Schattenseite. Elektromagnetische Störeinflüsse setzen unserem Organismus, der zu über 70 % aus Wasser besteht, in hohem Maße zu. Der Mensch ist ein bioelektrisches Wesen. Die Lebensvorgänge werden bei allen Lebewesen (Menschen, Tieren, Pflanzen) durch elektromagnetische Impulse gesteuert. Jede Zelle ist Sender und Empfänger elektromagnetischer Frequenzen. Die Frequenzen des Mobilfunks bedienen sich des gleichen Frequenzbereiches wie unser menschlicher Organismus. Die technischen Signale des Mobilfunks funken unserem Organismus sozusagen dazwischen. Die Kommunikation der Zellen wird gestört, es kommt zu Fehlsteuerungen. Die elektromagnetischen Einflüsse können durch Bioresonanz-Geräte nachgewiesen werden, da der Mensch diese Belastungen in den Zellen abspeichert. Die neuen Techniken zu verbannen wäre falsch, richtig ist der sinnvolle Umgang damit! Jeder sollte für sich prüfen, ob bzw. wann sie notwendig sind und sie dann gezielt einsetzen. Elektrosmog entsteht in 3 unterschiedlichen Bereichen
Elektrische Wechselfelder werden in Volt pro Meter (V/m) gemessen und befinden sich immer dort, wo Strom (50 Hz) vorhanden ist. Jedes Kabel in der Wand, auch wenn kein Gerät angeschlossen ist, hält den Strom bereit und bildet ein Wechselfeld. Elektrische Felder haben die Eigenschaft zu vagabundieren, wenn sie auf leitende Materialien (z.B. Metall, Steinwände, Federkernmatratzen, den Menschen usw.) treffen, dieses nennt man Ankopplungseffekt. Sie suchen darüber die Erdung.
Magnetfelder werden in Nanotesla (nT) gemessen und entstehen nur dann, wenn der Strom fließt. Dies ist der Fall, wenn ein Endverbraucher z.B. die Lampe, der Fernseher oder die Heizung des Wasserbettes usw. in Betrieb ist. Trafos, Generatoren und die Oberleitungen der Bahn produzieren 24 Std./Tag Magnetfelder und sollten sich möglichst nicht in der Nähe Ihres Schlafplatzes befinden. Diese kann man nicht abschirmen, man kann sich ihnen nur durch Abstandhalten entziehen.
Hochfrequenzstrahlung wird in Mikrowatt pro m 2 (µW/m²) gemessen und wird durch Radaranlagen, Mobilfunk-Sendemasten, Handys, Mikrowellengeräte (nur wenn sie eingeschaltet sind), WLAN, Babyphone, Bluetooth-Systeme und besonders von DECT Telefonen (schnurlosen Haus-Funktelefonen) verursacht. Dieser Bereich nimmt seit einigen Jahren rasant zu und stellt so eine große zusätzliche Herausforderung für unseren Organismus dar!
Elektrosmog Wir haben der Forschung und den neuen Techniken viel zu verdanken. Leider ermöglichen sie uns nicht nur ein angenehmes und bequemes Leben. Wie bei allen Dingen gibt es auch hier eine Schattenseite. Elektromagnetische Störeinflüsse setzen unserem Organismus, der zu über 70 % aus Wasser besteht, in hohem Maße zu. Der Mensch ist ein bioelektrisches Wesen. Die Lebensvorgänge werden bei allen Lebewesen (Menschen, Tieren, Pflanzen) durch elektromagnetische Impulse gesteuert. Jede Zelle ist Sender und Empfänger elektromagnetischer Frequenzen. Die Frequenzen des Mobilfunks bedienen sich des gleichen Frequenzbereiches wie unser menschlicher Organismus. Die technischen Signale des Mobilfunks funken unserem Organismus sozusagen dazwischen. Die Kommunikation der Zellen wird gestört, es kommt zu Fehlsteuerungen. Die elektromagnetischen Einflüsse können durch Bioresonanz-Geräte nachgewiesen werden, da der Mensch diese Belastungen in den Zellen abspeichert. Die neuen Techniken zu verbannen wäre falsch, richtig ist der sinnvolle Umgang damit! Jeder sollte für sich prüfen, ob bzw. wann sie notwendig sind und sie dann gezielt einsetzen. Elektrosmog entsteht in 3 unterschiedlichen Bereichen
Elektrische Wechselfelder werden in Volt pro Meter (V/m) gemessen und befinden sich immer dort, wo Strom (50 Hz) vorhanden ist. Jedes Kabel in der Wand, auch wenn kein Gerät angeschlossen ist, hält den Strom bereit und bildet ein Wechselfeld. Elektrische Felder haben die Eigenschaft zu vagabundieren, wenn sie auf leitende Materialien (z.B. Metall, Steinwände, Federkernmatratzen, den Menschen usw.) treffen, dieses nennt man Ankopplungseffekt. Sie suchen darüber die Erdung.
Magnetfelder werden in Nanotesla (nT) gemessen und entstehen nur dann, wenn der Strom fließt. Dies ist der Fall, wenn ein Endverbraucher z.B. die Lampe, der Fernseher oder die Heizung des Wasserbettes usw. in Betrieb ist. Trafos, Generatoren und die Oberleitungen der Bahn produzieren 24 Std./Tag Magnetfelder und sollten sich möglichst nicht in der Nähe Ihres Schlafplatzes befinden. Diese kann man nicht abschirmen, man kann sich ihnen nur durch Abstandhalten entziehen.
Hochfrequenzstrahlung wird in Mikrowatt pro m 2 (µW/m²) gemessen und wird durch Radaranlagen, Mobilfunk- Sendemasten, Handys, Mikrowellengeräte (nur wenn sie eingeschaltet sind), WLAN, Babyphone, Bluetooth-Systeme und besonders von DECT Telefonen (schnurlosen Haus- Funktelefonen) verursacht. Dieser Bereich nimmt seit einigen Jahren rasant zu und stellt so eine große zusätzliche Herausforderung für unseren Organismus dar!
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